Mittwoch, 4. Mai 2016

PFANNKUCHEN und T1 nach 3. Pac

T1: ja, ich weiss, ich schreibe nicht mehr täglich. Aber momentan ist die Chemo so unspektakulär und ich viel am Stricken.

Aber mal was neues: heute gibts ein Rezept. Ich wurde unlängst nach dem "Geheimnis" meiner immer leckeren und immer gelingenden Pfannkuchen gefragt. Man nennt diese Köstlichkeit in Berlin ja Eierkuchen, passt aber nicht, es ist nicht ein Ei drin.

Man nehme:
- eine saubere Schüssel
- schmeisst einen Teil Mehl (gerne mit paar Haferflocken) hinein
- giesst einen Teil Milch und einen Teil Wasser hinzu (oder variiert, wichtig ist, dass der Teig zu 1/3 Mehl besteht)
- verrührt das ganze (Schneebesen, Rührgerät, zur Not geht auch der Stabmixer, den mag ich dafür sogar am liebsten).
- 30 min stehen lassen
- Teig von der Kelle fliessen lassen, er muss etwas zähflüssig sein und einen flachen, runden Pfannkuchen in der Pfanne bilden ohne "Ausläufer".
- dann bei mittlerer Hitze erst die eine Seite abbraten, bis der Teig oben fest ist, wenden, bräunen.

Pro Person rechne ich mit 300 Gramm Mehl, da bleibt noch was über für den nächsten Tag. Der Teig eignet sich auch hervorragend zum abends vorbereiten oder auch zum einfrieren, wenn man das möchte. Die Milch lässt sich auch komplett durch Wasser ersetzen, werden dann dünne Crepes, oder mit "Sojamilch" oder "Nussmilch" tauschen.

Mjam.

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