Samstag, 27. Februar 2016

T11 nach 2. Zyklus EC

T11: Familie Erdbeer war heute im Garten. Hach, das war schön. Zuletzt war ich vor der Diagnose im Garten.
Die Kartoffeln und das Gemüse

Freitag, 26. Februar 2016

Donnerstag, 25. Februar 2016

T9 nach 2. Zyklus EC

T9: Bis auf diese Müdigkeit ist alles gut. Es scheint tatsächlich so wie nach dem 1. Zyklus zu sein. Die ersten 7 Tage ist alles furchtbar und dann schlagartig gut.
Mir gehts gut.

Mittwoch, 24. Februar 2016

T8 nach 2. Zyklus EC

T8: heute ist ein grandioser Tag! Nicht nur, weil der weltallerbeste Ehemann Geburtstag hat, das allein wär ja schon genug Grund zu feiern. *konfettiiiiiii*

Dienstag, 23. Februar 2016

T7 nach 2. Zyklus EC

T7: die Welle der Erschöpfung scheint überwunden. Aber Schwindel, Übelkeit und furchtbares Kopfweh plagen mich noch.
Es geht, es geht...
Aber so im Groben kann ich sagen, dass man mich die ersten 7 Tage nach der Chemo voll vergessen kann. Ich liege wie tot in der Gegend rum und jammere. Falls die Kraft zum jammern reicht, sonst sabber ich nur...

T6 nach 2. Zyklus EC

T6: immer noch totale Erschöpfung. Und die Psyche jammert, ihr geht das Nichtskönnen aufn Zeiger.
Geht so... Wird Zeit.

Sonntag, 21. Februar 2016

T5 nach 2. Zyklus EC

T5: Schlafe ich? Oder bin ich wach? Diese Frage stell ich mir seit Freitag Abend (heut ist Sonntag). Ich fühle mich, als wäre ich

Samstag, 20. Februar 2016

T4 nach 2. Zyklus EC

T4: Samstag. Betttag. Es ist alles so anstrengend, laut und hell. Ich will schlafen.
Sodbrennen deutlich weniger, hab die Medikamente anders dosiert.
Mir gehts heut *schnarch*

Freitag, 19. Februar 2016

T3 nach 2. Zyklus EC

T3: Sodbrennen. Immer noch. Sogar von Wasser. Immer noch. Müde und erschöpft. Immer noch. Trockene Schleimhäute mal wieder. Herzrasen (aber da ist mir eingefallen, mal das Antidepressivum in einem anderen Rhythmus zu nehmen. Test beginnt morgen.)
Gute Nacht... Mir gehts gut. Ganz bestimmt.

Sonntag, 14. Februar 2016

T19 nach 1. Zyklus EC

T19: Heute feierte ja die Große ihren 15. Geburtstag (HERZLIIIIIIIIIIIIIIIIIICHEN GLÜCKWUUUUUUUUUUUUUNSCH!) und lud ein.

Wooooooah, ist das anstrengend, Besuch zu haben...Ich musste zwar kaum was machen, aber es war trotzdem sehr erschöpfend. Obwohl sogar sehr lieber Besuch da war. (Winkewinke...)

Und sie hat sich sehr über DAS Geschenk gefreut. Eine Zugfahrt (also zwei, sie darf schon wieder heimfahren :D ) zu ihrer geliebten Patentante. (Noch mehr winkewinke...).

Karsten Karzinom benahm sich außerordentlich gesittet die letzten Tage, ich vermute, er verkriecht sich schon vor Angst.

Mir gehts gut. (Was es bedeuten kann, wenn ich das sage...)

Was es bedeutet, wenn...

Ich sage, dass es mir gut geht.

"Boah, alles tutti, alles schick."
"Ähm, zumindest lieg ich nicht kotzend vorm Klo."
"Laaaaangweilig!"
"War Treppe laufen schon immer so anstrengend?"
"Wie? Heut gibts nix zum Abendessen? Ich hab HUUUUNGAAAA!"
"Bäh, ich will nix essen, mir ist schon vom Essensgeruch speiübel."
"Bett... Ich will ins Bett..."
"Kommt Kinder, wir kuscheln ne Runde und schauen fern." (Natürlich nur 5 min am Tag und pädagogisch höchst wertvoll...)
"Maaaamaaaa, legst du mir nen Dauerkatheter?"
"Kind, du musst einkaufen gehen. Ich kann nur Vanillepudding essen, aber der ist alle."
"Nur Vanillepudding! Den großen!"
"Wann hört der Schwindel eigentlich wieder auf? Und wann kommt das Bad an mir vorbei?"
"Ui, da sind Einhörner! Schaut mal!"

Dienstag, 9. Februar 2016